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ETB Schwarz-Weiss Essen - Basketball

U12 2 vs TVGZum vorletzten Auswärtsspiel in dieser Saison fand sich die U12-2 in Wesel beim bis dato Tabellenvierten ein, dem man sich in der Hinrunde noch 13:69 geschlagen geben musste.

Der ETB startete wach in die Partie. Nach zwei Spielminuten führten die Youngsters 8:0, was den gegnerischen Trainer völlig aus der Fassung brachte und ihn direkt zu seiner ersten Auszeit zwang. Wachgerüttelt verteidigte die Heimmannschaft fortan intensiver, was jedoch einige Freiwürfe für die Gäste zur Folge hatte. Zum Glück für die Defense, denn nur 3 von 10 Bälle fielen durchs Netz.

Auch die Gäste wollten sich nicht die Butter vom Brot nehmen lassen und ließen keine einfachen Würfe in dieser ersten Spielphase zu. Die hohe Foulquote mit den daraus resultierenden Strafwürfen ließ das erste Viertel unerträglich lang werden. Knapp eine halbe Stunde und die ersten 10 Spielminuten waren „endlich“ vorbei. Es ging dann allerdings doch mit 16:13 an die Gastgeber.

Baute der Weseler TV anfangs des 2. Viertels noch seine Führung weiter aus, folgten 5 min später passende Akzente der Gäste. Ein 9:0-Lauf der Essener Vertretung ließ beide Mannschaften wieder auf gleicher Höhe starten. Auszeit WTV war vorprogrammiert, jedoch änderte es an der gesamten Situation wenig. Ein recht offener Schlagabtausch ließ kein Team davon ziehen.

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Letzter Kreis2017Am Ende der für sie letzten 40 Spielminuten in der Jugend-Basketball-Bundesliga (JBBL) flossen bei den Spielern der Metropol Baskets Ruhr die Tränen: Nach dem 71:94 (40:48) gegen den hohen Favoriten Alba Berlin sind die Metropol Baskets, Kooperationsteam von ETB SW Essen und Citybasket Recklinghausen, im Achtelfinale der JBBL ausgeschieden.  Der Schmerz der Niederlage saß tief, das Saisonende ist unwiederbringlich da. Erst in ein paar Tagen wird den Spielern bewusst sein: Ein Jahr nach dem Bronzemedaillengewinn von Ulm hat das JBBL-Team der Metropol Baskets Ruhr mit dem Einzug ins Achtelfinale und schlussendlich Platz neun in Deutschland erneut einen großartigen Erfolg gefeiert.

Es war schon Respekt einflößend, als der moderne Mannschaftsbus von Alba Berlin am Sonntagmittag auf den Campus Vest in Recklinghausen einfuhr. Der blaue Bus mit dem großen Albatross hatte seine Wirkung auf die Metropol Baskets nicht verfehlt: 0:14 hieß es nach wenigen Spielminuten in der Vestischen Arena. Mit der aggressiven Pressdeckung der Berliner hatte das Ruhrgebiets-Team seine liebe Mühe. Am Ende standen 31 Ballverluste für Metropol auf dem Statistikbogen – zu viele, um für eine Sensation zu sorgen. Beim 0:14 nahm Philipp Stachula, Metropols Trainer-Rookie mit riesigem Potenzial, seine erste Auszeit. Und er wechselte seinen „go to guy“ Till Hornscheidt ein, den Stachula immer von der Bank kommen lässt. Der 16-jährige Velberter sorgte dann auch im Alleingang dafür, dass die Gastgeber wieder auf Tuchfühlung kamen. Hornscheidt war selbst mit konsequenter Doppeldeckung nicht auszuschalten.

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Hornscheidt JBBLBasketballer lieben diese Spiele: „do or die“ – Sieg oder Saisonende. Ein solches „do or die“-Spiel haben die Metropol Baskets Ruhr am Sonntag um 13.30 Uhr in der Vestischen Arena Recklinghausen (Campus Blumenthal, Zufahrt Buddestraße).   Im Achtelfinale der Jugend-Basketball-Bundesliga (JBBL) gastiert kein geringerer als der Nachwuchs von Alba Berlin im Ruhrgebiet. Vor einer Woche hatten die Metropol Baskets Ruhr mit 64:75 in Berlin verloren und liegen in der „best of three“-Serie des Achtelfinales mit 0:1 zurück. Nur ein Metropol-Sieg am Sonntag würde die Achtelfinal-Serie verlängern und ein drittes Spiel am 23. April in Berlin-Mitte bedeuten.  Gewinnt der Alba-Nachwuchs am Sonntag in Recklinghausen, stehen die Berliner im Viertelfinale und für die Metropol Baskets Ruhr, Kooperationsteam von ETB SW Essen und Citybasket Recklinghausen, ist die JBBL-Saison beendet.

„Wir glauben an unsere Chance und wollen gewinnen“, gibt sich Metropol-Coach Philipp Stachula kämpferisch. In seiner Rookie-Saison hat der junge Coach mit den Metropol Baskets alle Erwartungen übertroffen. Nach dem Bronzemedaillengewinn im vergangenen Jahr musste ein komplett neues JBBL-Team aufgebaut werden. Doch dann ging es zusasmmen mit Co-Trainer Pit Lüschper und Teambetreuer Nils Stachowiak praktisch von „0 auf 100“. Erst die knappe Qualifikation für die Hauptrunde, dann im letzten Spiel die Qualifikation für die Playoffs. Und dann das Achtelfinal-Glückslos Alba Berlin: Die Underdogs aus dem Ruhrgebiet, wo vieles mit ehrenamtlichen Engagement organisiert wird, gegen die deutsche Talentschmiede aus der Bundeshauptstadt, wo Tausende Euros in die Jugendförderung investiert wird. Zweifelsfrei ist das Duell Metropol gegen Alba das Duell des Basketball-David gegen den Goliath.

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Eine tolle Leistung zeigten die U10-Basketballer von ETB SW Essen in ihrem letzten Saisonspiel: Bei der 54:64-Niederlage bei Bayer Uerdingen führten sie noch zu Beginn des vierten Viertels, ehe sie sich in den Schlussminuten der größeren Erfahrung des Tabellendritten geschlagen geben mussten. Die Essener, die in der Rückrunde mit einem neuen Trikotsatz aufliefen (nochmal danke an innogy), beenden daher die Saison auf Platz sieben der Regionalliga.

Das letzte Saisonspiel verdeutlichte aber eindrucksvoll, welche Fortschritte das neuformierte Team in den vergangenen sechs Monaten gemacht hat. Kapitän Fynn, der wieder Anker der Essener Mannschaft war, fand viel Unterstützung vor allem durch Constantin, Maxi und Noah-Su. Gemeinsam gaben sie der Mannschaft die notwendige Sicherheit, in der auch die jüngeren Spieler viele Korbleger, Rebounds und gute Verteidigungsaktionen beisteuerten. So konnten die Essener in Uerdingen auch nach Rückständen immer wieder zurückkommen: Den 9:16-Rückstand nach sieben Minuten wandelten sie zum Ende des ersten Viertels in eine 19:18-Führung um, vom 29:37-Halbzeitstand kämpften sie sich zur 47:45-Führung in der 31. Minute. Am Ende behielt aber Uerdingen die Oberhand.

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Kaprolat BerlinDie Metropol Baskets Ruhr haben in der Jugend-Basketball-Bundesliga (JBBL) Spiel 1 der Achtelfinal-Serie gegen Alba Berlin am Sonntagmittag mit 64:75 (25:35) in der Berliner Max-Schmeling-Halle verloren. In der Serie „best of three“ liegt der Außenseiter aus dem Ruhrgebiet, Kooperationsteam von ETB SW Essen und Citybasket Recklinghausen, damit 0:1 in Rückstand. Am kommenden Sonntag (9.4., 13:30 Uhr) steigt Spiel zwei der Serie, dann mit Heimrecht für die Metropol Baskets Ruhr. In der Vestischen Arena Recklinghausen will das Team von Philip Stachula und Pit Lüschper seinen Heimvorteil nutzen und ein drittes Spiel, dann wieder in Berlin (23.4.), erzwingen.

Der Nachwuchs des deutschen Topclubs Alba Berlin, das unter der Flagge „Higherlevel Berlin“ noch ein zweites Team in den JBBL-Playoffs stellt, gewann das Achtelfinale gegen die Metropol Baskets Ruhr verdientermaßen. 40 Minuten lang lagen die Gastgeber in Führung, erlaubten den Ruhrgebietlern keinen einzigen Ausgleich. Dennoch glaubte das Stachula-Team über 40 Minuten an seine Chance. Im starken dritten Viertel waren die Metropol Baskets bis auf 41:46 herangekommen. Doch zu mehr reichte es nicht. Auch weil der Rebound am Sonntag mit 53:35 an die Jung-Albatrosse ging. Schon zur Pause (29:15 Rebounds) zeichnete sich dieses Manko ab.

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