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ETB Schwarz-Weiss Essen - Basketball

In ihrer Trainingssporthalle an der Blücherstraße / Altenessener Straße in Essen bestreitet Jugend-Basketball-Bundesligist Metropol Baskets Ruhr am Sonntagmorgen sein nächstes Testspiel. Zu Gast ist der UBC Münster, der in der kommenden Saison zum ersten Mal seit Jahren nicht in derselben Vorrundengruppe wie die Metropol Baskets steht. Zudem haben die Münsteraner ihren Namen gewechselt, firmieren nunmehr unter UBC/SCM Baskets Münsterland. Spielbeginn ist am Sonntag bereits um 10 Uhr.

Für das Metropol-Trainergespann Philipp Stachula / Pit Lüschper (Essen/Recklinghausen) ist es die nächste Möglichkeit, den 21-köpfigen Kader auf Wettkampftauglichkeit zu testen. Nach dem Turniersieg vor vier Wochen in Paderborn und dem Testspielsieg vor einer Woche in Gießen waren erste Fortschritte erkennbar. Auch die Münsteraner unter Leitung ihres neuen Trainers Frank Müller, der zuletzt aber mit einem Bandscheibenvorfall außer Gefecht war, testeten bereits fleißig. Unter anderem lieferten sie beim Turnier in Düsseldorf gute Ergebnisse ab. Nationalspieler Erik Brummert ist der Leitwolf der Münsteraner. Mit Migel Wessel aus Marl, der früher für Herten spielte, kommt ein Distanzschütze im UBC-Dress nach Essen, der vor zwei Jahren auch schon für Metropol in der JBBL spielte.

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Anschreibelehrgang 2016

Am vermeintlich ersten Spieltag der U12/2 und der U16/2 fiel bei der jüngeren ETB-Vertretung direkt das Spiel zum Saisonbeginn aus (der Gegner hat von der JRL3 in die JRL2 geswitcht), was die Trainer umgehend für einen gemeinsamen Anschreibekurs nutzten. Neun U12er und zwölf U16er erlernten das korrekte Ausfüllen eines Spielberichtsbogens, das Nehmen der Spielzeit und der Angriffszeit.

Nach 75min waren die meisten Unklarheiten beseitigt, die U16er zogen sich für das kommende Spiel um und die U12er lockerten mit Würfen auf den Korb nochmal die festgewordenen Sitzmuskel für die bevorstehende Tätigkeit, denn das Erlernte sollte direkt beim folgenden Saisonauftakt der U16/2 umgesetzt werden.

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Im ersten Saisonspiel tut sich der ETB gegen den starken Aufsteiger von ART Düsseldorf bis zum Schluss schwer, gewinnt am Ende verdient aber knapp mit 75 zu 71.

Das erste Saisonspiel war ein typischer Saisonauftakt. Zwei motivierte Teams, die sich besonders in der ersten Halbzeit viele individuelle Fehler leisteten und ihre Zeit brauchten, um sich auf die neuen Regelauslegungen einzustellen. Dennoch war es ein unterhaltsames Spiel zweier sehr unterschiedliche Mannschaften. Während Düsseldorf mit einigen sehr erfahrenen Spielern auf eine Zonenverteidigung setzte, agierten die deutlich jüngeren Essener mit einer aggressiven Mannverteidigung. So punktete Essen bis zur Halbzeit häufig von jenseits der Dreipunktelinie (insgesamt 14 3er), während die körperlich stärkeren Düsseldorfer immer wieder den Weg zum Korb suchten. So blieben beide Viertel vor der Pause mit 15 zu 15 und 18 zu 18 ausgeglichen. In der zweiten Halbzeit gelang es den Essenern besser, die Wege zum Korb zu verteidigen, dafür trafen die erfahrenen Düsseldorfer Cozzo und Rudholzer besser von außen. Essen gewann das dritte Viertel knapp mit 21 zu 19.

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Bredeck JBBLDeutlich verbessert zum Turniersieg vor drei Wochen in Paderborn, aber noch lange nicht am Leistungslimit präsentierte sich Jugend-Basketball-Bundesligist Metropol Baskets Ruhr beim Testspiel in Gießen. Am Samstagmittag gewann das Kooperationsteam von ETB SW Essen und Citybasket Recklinghausen mit 71:53 (33:26) bei der Basketball Akademie Gießen Mittelhessen. Metropol-Trainer Philipp Stachula war aber nur mit der Intensität und Agressivität seiner Schützlinge, die den Metropol Baskets die Kontrolle über das Spiel verschaffte, zufrieden. In der Spielqualität sieht der Trainer-Novize noch Luft nach oben, zu oft wurde der Matchplan nicht befolgt oder unterliefen seinen U16-Jungen Fehler. Die werden in der Saison in der starken JBBL-Gruppe West anders als in Gießen vom Gegner knallhart bestraft.

Im Kader musste Stachula noch kurzfristig eine Änderung vornehmen. Für den verletzten Lennard Kaprolat rückte sein Recklinghäuser Teamkamerad Finn Pause in die Mannschaft. Doch leider wurden die Sorgenfalten des Trainers nach dem Spiel nicht kleiner: In Halbzeit zwei wurde Spielmacher Valentin Bredeck beim erfolgreichen Korbleger von seinem Gegenspieler abgeräumt und fiel aufs Handgelenk. Weiterspielen konnte der Pointguard nicht mehr, die Schwere der Verletzung müssen die Ärzte diagnostizieren. „Natürlich merkt man unserem Spiel an, wenn ein Leistungsträger wie Valentin plötzlich ausfällt“, befand Stachula.

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