• etb-header-bar1
  • etb-header-bar3
  • etb-header-bar2

ETB Schwarz-Weiss Essen - Basketball

Rasta 2017Nur wenige Sekunden fehlten den Metropol Baskets Ruhr am Sonntag zur großen Überraschung und dem vorzeitigen Einzug ins Playoff-Achtelfinale der Jugend- Basketball-Bundesliga (JBBL). Bis kurz vor Ende führte das Kooperationsteam von ETB SW Essen und Citybasket Recklinghausen gegen Spitzenreiter Young Rasta Dragons Vechta/Quakenbrück, um am Ende dann doch mit 66:73 (30:24) zu verlieren. Da aber die Rivalen um den letzten Playoff-Platz, Oldenburg und Münster, ihre jeweiligen Spiele in Leverkusen und Düsseldorf ebenfalls verloren, stehen die Metropol Baskets Ruhr auch vor dem letzten Spieltag auf dem 4. Platz der Hauptrundengruppe 1, der die Achtelfinal-Teilnahme bedeuten würde. Am kommenden Sonntag kann das Team von Philipp Stachula und Pit Lüschper mit einem Sieg in Oldenburg den Einzug unter die besten 16 JBBL-Teams Deutschlands perfekt machen. Bei einer Niederlage wird der Taschenrechner über den Playoff-Einzug entscheiden müssen, denn wenn Münster sein Heimspiel gegen Leverkusen gewänne, käme es zu einem Dreiervergleich.

Um das zu verhindern, wollten die Metropol Baskets Ruhr ihr Playoff-Ticket vor eigenem Publikum schon am vorletzten Spieltag sichern. Angst vor großen Namen hatte niemand, auch die 81:101-Niederlage aus dem Hinspiel in Vechta war Geschichte. Beherzt spielte Metropol auf, nach ausgeglichenem Beginn übernahm der Gastgeber gegen den hohen Favoriten das Regiment. 3:4 und 5:6 sollten für lange Zeit die einzigen Metropol-Rückstände gewesen sein. 16:10 führte das Stachula-Team, mit 17:12 ging es in die erste Viertelpause. Die von den Coaches vorzüglich einstellte Ruhrgebiets-Auswahl lag das gesamte zweite Viertel vorne, beim 28:19 war die höchste Führung herausgeworfen. Defensiv stand das Team deutlich besser als vor drei Wochen in Vechta, beim 30:24 ging es in die Halbzeitpause. Da hatten die Metropols schon eine erste Schrecksekunde überstehen müssen: Aufbauspieler Lennard Kaprolat aus Recklinghausen war auf seine rechte Hand gestürzt, konnte später nur unter Schmerzen weiterspielen und seinem Team nach der Pause acht Minuten helfen.

Weiterlesen...

SFD 2017Lange hat die U12-2 auf ihren ersten Saisonsieg gewartet. Mit 8 Spielern im Team, die ihre allererste Saison spielen, in der Regionalliga zu starten hat diesen Tribut gefordert.

Umso größer war der Jubel des Teams am Sonntag Nachmittag in Düsseldorf.

Der ETB startete noch etwas zaghaft, zumal sich die Schiedsrichter nicht wirklich mit Ruhm bekleckerten, was die jungen Spieler anfangs noch sehr irritierte. Doch ab Mitte des ersten Viertels stiegen sie voll ins Spiel ein. Ein 12:2-Lauf ab der 8. Minute sicherte den Essenern das erste Viertel mit 20:17.

Es folgte das zweite Viertel mit einem Wechselbad der Gefühle. Sowohl die Offense als auch besonders die Defense schwächelten sehr arg. Ab der 15. Minute brachte ein 17:2-Lauf, den man nicht schön reden kann, die Gastgeber zur Halbzeit in Führung. Laschen Pässen folgten unnötige Turnover mit schlechter Transition der Gäste. Auch war man sich der Wichtigkeit der Rebounds und des Box-Outs in dieser Phase nicht im Geringsten bewusst. Man ging mit einem Rückstand von 40:29 in die Kabine.

Weiterlesen...

Luschper PitAm vorletzten Spieltag der Hauptrunde in der Jugend-Basketball-Bundesliga (JBBL) erwarten die Metropol Baskets Ruhr mit den Young Rasta Dragons aus Vechta/Quakenbrück eines der Topteams der diesjährigen Saison.  Am Sonntag um 13:30 Uhr erfolgt der Hochball in der Sporthalle des Helmholtz-Gymnasiums in Essen-Rüttenscheid (Rosastr. 83). Damit das Spiel am Sonntag nicht das letzte Heimspiel für das Kooperationsteam von ETB SW Essen und Citybasket Recklinghausen ist, wäre ein Überraschungssieg über den Spitzenreiter das beste Rezept. Denn dann stünden die Metropol  Baskets Ruhr mit einem Bein in den Playoffs der JBBL. Bei einer Niederlage gegen die Young Rasta Dragons kommt es in einer Woche zu einem dramatischen Finale in Oldenburg und Münster.

Auf Geschenke der Niedersachsen braucht die Ruhrgebiets-Auswahl nicht zu hoffen. Denn Vechta/Quakenbrück ist seit einer Woche wieder Tabellenführer der Hauptrundengruppe 1 und möchte diese Poleposition auch ins Ziel bringen - für das Achtel- und Viertelfinale der Playoffs ein immenser Vorteil. Dass die Niedersachsen wieder an der Spitze stehen, haben sie ihrem Nachbarn aus Oldenburg zu verdanken, der als Tabellenletzter den Tabellenführer Düsseldorf stürzte. Aus diesem Resultat schöpfen aber auch die Metropol Baskets Ruhr Mut: In der Hauptrundengruppe 1 kann jeder jeden schlagen – warum also nicht Metropol die Rasta Dragons?!

Weiterlesen...

Liebert MuensterDen Metropol Baskets Ruhr droht in der Jugend-Basketball-Bundesliga (JBBL) beim Kampf um den letzten Playoff-Platz der Hauptrundengruppe 1 ein Rechenschieber-Finale. Das Kooperationsteam von ETB SW Essen und Citybasket Recklinghausen ging am drittletzten Spieltag mit einem 16-Punkte-Polster ins so wichtige Spiel beim UBC/SCM Baskets Münsterland  und verlor das Spiel in Münster exakt mit diesen 16 Punkten. Das 68:84 (39:47) hält der Ruhrgebiet-Auswahl zwar noch alle Chancen auf dem Weg ins Playoff-Achtelfinale offen. Aber es geht nun um jeden einzelnen Korbpunkt.

Die Konstellation in der Nordwest-Gruppe hat sich noch verschärft, weil die Baskets Akademie Weser-Ems völlig überraschend Tabellenführer Giants Düsseldorf mit 77:71 stürzte und nun selbst wieder eine echte Playoff-Chance besitzt. Am letzten Spieltag treten die Metropol Baskets Ruhr in Oldenburg an – eine Reihe von Konstellationen ist möglich. Die einfachste Metropol-Variante: Zwei Siege aus den letzten zwei Spielen und die Playoffs sind sicher. Aber selbst eine Niederlage der Metropol Baskets in Oldenburg mit weniger als 12 Punkten könnte  noch zum Weiterkommen reichen – nur gingen diese Rechenspiele schon am Sonntag in Münster nicht auf.

Weiterlesen...

Auch die Essener Zweitvertretung konnte an diesem Wochenende einen Erfolg verbuchen. Nach der Niederlage am letzten Wochenende wollten die ETBler wieder auf die Erfolgsspur und dies war gegen den Tabellenvierten aus Stürzelberg keine leichte Aufgabe. Das körperlich robuste Team wird angeführt von Spielertrainer Schermeng, der den Essenern bereits im Hinspiel viele Schwierigkeiten bereitet hat.

Und so kam es auch im Rückspiel. Simon Hunneman stand als Angehöriger des Rettungsdienstes wegen der Ausnahmesituation am Limbecker Platz nicht zur Verfügung. Für ihn rückte der immer stärker spielende Felix Plescher in die Startformation. Essen begann stark und führte durch 10 Punkte von Michael Möbes schnell mit 12 zu 2. Dann fand Stürzelberg besser ins Spiel und zur Viertelpause stand es 28 zu 16 für den ETB. Auch im zweiten Viertel bekamen die Essener den Stürzelberger "Alleinunterhalter" Schermeng nicht in den Griff. Entweder wurden sie in 1-1 Situationen geschlagen oder wenn die Hilfen den Stürzelberger Guard stoppten, legte dieser clever ab und ermöglichte seinen Mitspielern einfache Punkte. Dennoch führte Essen zur Pause verdient mit 47 zu 36.

Weiterlesen...